– HELDEN DES ALLTAGS | SCHMUTZWÄSCHE

Mein heutiger Held ist nichts für saubere Gemüter. Es geht um meine Dreckwäsche. Wenn ich die immer zeitnah in die Waschmaschine stecken würde, dann hätte ich auch immer meine Wunschklamotten zum anziehen. Wenn also wieder einmal der Fall der Fälle eintritt, muss ich früh morgens gleich nach dem Aufstehen meinen Kopf auf Turbo stellen um noch etwas im Schrank zu finden, das zusammen passt. Heute kam ich gerade nochmal so mit einem blauen Auge davon. Aber ob ich das morgen nochmal schaffe? … Allerdings ist dieser Druck auch ganz spannend. Dann geht die Improvisation los. Es entstehen manchmal Kombinationen, die ich vorher nicht erkannt hätte. Die Dreckwäsche steigert also meine Kreativität was das anziehen betrifft.

Wenn alle Stricke reißen und nichts mehr im Schrank liegt, dann bleibt mir immer noch mein Supermankostüm.


Jeden Dienstag ist Heldentag. Es werden die liebsten, nützlichsten, besonderen Dinge im Alltag gekürt. Gesammelt werden sie alle bei der liebsten Ninotschka von Konfettiregen. Klickt gleich einmal zu ihrem heutigen Helden.



Bild: Pinterest 

 

– WEEKENDER | KW 9


Samstag | Sonne | Wochenmarkt | Kaffee | Gespräche | Graffiti | kalten Nasen | Burger | Bier |
Birdman | Bücher stöbern | laufen |

Anstehen für Kaffee? Keine Frage.







Stromern.


Die zwei Typen, rechts oben auf dem Bild habe ich erst auf dem Foto entdeckt.


 Jedes Böhnchen ein Tönchen.



Samstag ist Halbzeittag. 





Bilder: Danane






– SAMSTAGSKAFFEE



Ein kleiner, verspäteter Samstags-/Sonntagskaffeegruß geht raus an alle!




Bilder: Danane

– CAN I HELP YOU

Vor ein paar Wohen wurde ich von der lieben Sarah (die wir hoffentlich auch bald in der Bloggerfamilie begrüßen dürfen) gefragt, ob ich ihr ein paar Hilfestellungen zum Thema "die Anfänge des Bloggens" geben könnte. Ich war ganz Feuer und Flamme, und sagt sofort ja.

Natürlich lässt sich das Thema bloggen nicht einfach & mit einem Mal abhandeln. Zu umfassend sind die Themen die dazu gehören. Daher werde ich hier in regelmäßigen Abständen meinen Senf dazu geben.

Gleich zu Anfang möchte ich sage, das es sich um meinen eigenen Senf handelt. Hier ist nichts in Stein gemeiselt. Es wird reine Erfahrungsberichtet, die das wiederspiegeln was ich selber erlebt habe geben. Oder wie heute, informativen Senf. Ich würde mich freuen wenn ihr die Kommentarfunktion nutzt und eure Erfahrungen mitteilt. So kann jeder voneinander lernen und helfen.

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Themensuche.
Bevor du überhaupt anfängst zu bloggen, solltest du dir überlegen welche Themen du in deinem Blog aufgreifen möchtest. Was interessiert dich am meisten? Welches Thema bringt dir die Lust zum schreiben? Die Leidenschaft, die dir die Motivation bringt, auch wenn du dich einmal fragen solltest wofür das alles. Brennden Leidenschaft bringt dich weiter. Das merken auch die Leser. Sie spüren ob du es ernst meinst oder nur eine schnell wachsende Leserzahl suchst.
Ein Blogthema gleich zu Beginn zu haben, ist nicht zwingend notwendig. Aber es hilft Gleichgesinnte zu finden die immer wiederkehren wollen.

Finde einen Blognamen der zu dir passt.
Es ist an der Zeit einen Blognamen zu finden.
Ein Blogname sollte gut überlegt sein. Er ab jetzt für sehr lange Zeit an deiner Seite. Es wäre nicht ratsam ihn immer und immer wieder zu ändern. Schon allein, weil dich irgendwann keiner mehr findet und sich fragt: Wie heißt sie denn heute?

Ich dachte mir damals nichts weiter dabei. Als mich Blogger fragte wie mein Blog denn heißen sollte, tippte ich danalungmuss in die Tastatur. Heute versuche ich das wieder ein wenig auszumerzen.
Versucht das zu vermeiden. Setzt euch vielleicht 2 Tage länger hin. Damit ihr auch nach Jahren noch mit eurem Blogname zufrieden seid.


Ein paar Kriterien die du mit einbeziehen solltest:
Dein Blogname sollte:
  • leicht zu lesen
  • leicht zu schreiben
  • leicht zu merken
sein.
Nehme dir am Besten ein weisses Blatt und schreibe das Überthema auf. Über was möchtest du bloggen? Essen, Mode, Inspiration, Sport, Gesundheit etc. Überlege dir was für Unterthemen es geben könnte. Essen - backen, vegetarisch, Snacks. Mode - Alltagsmode, Umstylings, sportliche Alltagslooks, Extravagante Mode. Sport - rennen, Hochsprung, Yoga.

Gibt es ein Wort was deine Kategorie ausmacht? Oder gibt es ein Fantasiewort, welches deine Interessen gut beschreibt? Schreib alles nieder und würfel vielleicht nochmal alles durcheinader. Schneide die Wörter aus und setze sie neu zusammen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Solltest du ein Wort gefunden haben, dass dir auch nach meheren Tage immer noch gut gefällt. Spreche es laut aus, und schreibe es auch einmal mit der passenden Endung auf. .de, .com, .net.

Gefällt es dir immer noch? Super!

Jetzt geht es erst richtig los.
Du brauchst eine Plattform. Die zwei bekanntesten Plattformen sind Blogger und Wordpress.
Es liegt am Ende an dir, für welchen Anbieter du dich entscheidest.

Blogger
  • kostenlos
  • man kann schnell anfangen zu bloggen
  • leichtes, übersichtliches System
  • du benötigst ein Google Konto
  • dir steht fertiges, doch eingeschränktes Design zur Auswahl
  • man kann es aber leicht individualisieren
  • zusätzliche Funktion kann man nur per Gadget via Drag&Drop hinzugefügt werden (super easy)
  • einbetten von Videos möglich
  • kein eigener Webserver nötig
  • mobile Version der Website gibt es auf einen Klick

Wordpress
  • weltweit bekannteste Plattform
  • viele Funktionen die Blogger nicht hat
  • gibt 2 Versionen: free Version (1) & self-hosted (2)
  • mobile Version gibt es nur wenn das ausgewählte Template es mitbringt

Free-Version (1)
  • ist eingeschränkt
  • erlaubt keine Werbung
  • man kann mit bloggen schnell starten
  • Funktionen eingeschränkt
  • bedingte Auswahl von Templates
  • weitere Templates kostenpflichtig
  • man kann keine Plugins dazu installieren

Self-Hosted Version (2) - empfehlenswert
  • 18 Euro/Jahr
  • benötigst Kreditkarte
  • kein .de Endung
  • nur bezahlt kannst du bei Wordpress die Vielfalt effektiv nutzen (!!!)
  • du benötigst eigenen Webspreicher mit Datenbank und FTP-Zugang
  • Dateien müssen selbst auf den Server geladen werden
  • Installation ist aber automatisch

Die Liste ist groß. Mit dem richtigen Know-how oder einem guten Webdesigner ist fast alles möglich.


Noch einmal zusammen fassend und gewürzt mit meinen eigenen Erfahrungen. Möchtest du dich erst einmal im bloggen ausprobieren und sehen wo es mit dir hingeht, empfehle ich dir zu blogger zu gehen. Du kannst dich ganz schnell und kostenlos anmelden. Das Dashboard lässt sich kinderleicht bedienen. Was, wie ich finde, bei Wordpress nicht der Fall ist. Da ist es ein wenig kniffliger. Aber das bekommt man auch recht schnell hin.
Solltest du aber schon ganz genau wissen wo es mit deinem Blog hingehen soll und du von Anfang an Geld (18 Euro/ Jahr Gebühr) investieren möchtest, und dich vor viel Hintergrundarbeit nicht streubst, bist du bei Wordpress genau richtig.

Am Ende liegt es bei dir wo du dich wohler fühlst. Die meisten die ich kenne, wechseln irgendwann zu Wordpress. Aber lass dir Zeit und probier dich aus. Es soll ja in erster Linie deine Spielwiese sein.



Sollte es Fragen oder Anregungen geben … immer raus damit.



Grafik: Danane


– HELDEN DES ALLTAGS | WEGE



Es sind weniger Worte die beschreiben könnten was meinen Helden ausmacht. Viel mehr möchte ich das ihr Ihn heute durch dieses Lied fühlt & eure eigenen Interpretation hinein steckt. Augen zu. Ohren und Geist auf Empfang stellen & laut aufdrehen.




Jeden Dienstag ist Heldentag. Es werden die liebsten, nützlichsten, besonderen Dinge im Alltag gekürt. Gesammelt werden sie alle bei der liebsten Ninotschka von Konfettiregen. Klickt gleich einmal zu ihrem heutigen Helden.


Bild: Danane

– HELDEN DES ALLTAGS | SCHNEEKNIRSCHEN

Heldentag Des Alltags. 
Manchmal wache ich Montag Morgens auf, aber bleibe noch etwas liegen, um mir Gedanken über meinen Helden des Alltags zu machen. Ich sinniere dann in vergessenen Zeiten oder verfolge vor meinem inneren Auge meinen Alltag. Irgendwann macht es zoom und da ist er. Helden halten sich die meiste Zeit dann doch eher bedeckt. Aber diesmal was er ziemlich schnell da. Schneeknirschen. Hervorgerufen durch meine Füße oder in diesem Gedankenfall mein Snowboard. Es passierte vor 2 Wochen. Ich stand am Skilift und wurde irgendwann von ihm davon gezogen. Die Augen genossen das was vor mir lag und die Ohren spitzten sich. Unglaublich lautes Schneeknirschen machte sich breit. Bitte einmal reinhören KLICK. Ganz ehrlich. Das was ihr in diesem Video hört, ist nur halb so unglaublich schön wie ich es an diesem Tag erleben durfte. Dieses Geräusch ist eine Wohltat für meine Sinne. Ich weiss da ist Schnee, der mir Freiheit bringt. Ich weiss er liegt hier um mich zu tragen. Und als Kirsche auf der Sahnehaube kommt dieses Geräusch für meine Ohren.


Jeden Dienstag ist Heldentag. Es werden die liebsten, nützlichsten, besonderen Dinge im Alltag gekürt. Gesammelt werden sie alle bei der liebsten Ninotschka von Konfettiregen. Klickt gleich einmal zu ihrem heutigen Helden.

Bild: Danane

– MOMENTS #5 | YO GANZ ODER GAR NICHT

So ungefähr sah meine Yogapose am Freitag vergangene Woche aus. Ich stand das erste Mal im Kopfstand. Ein wahnsinnig gutes Gefühl. Ok, so oder so ähnlich, & es stand jemand hinter mir und stütze das meiste an mir. Aber der Kopf war unten und die Füße wedelten in der Luft. Ich war glücklich. Wie die meiste Zeit in meiner Yogastunde. Meinen Zustand nach jedem Yogatag als wohltuend zu beschreiben, wäre wohl untertrieben. Mein Körper hat noch nie so schnell einen Sport angenommen und gebraucht wie diesen. Selbst wenn ich nach der Arbeit manchmal lieber die Füße hochlegen wollen würde. Mein Körper lässt das nicht zu. Er zieht sich an und schließt die Tür von außen … und schon befinde ich mich im herabschauenden Hund.

Namaste.


Image: MariaMarie