– MIT SCHIRM, CHARM UND MELONE

Wo man auch hinschaut, überall läuft mir die Ananas über den Weg. Was ist da nur los mit dieser Frucht? Da denke ich mir doch: Vergesst mal bitte schön die Melone nicht. Dieses heiße Gestell. Rund, füllig und innen ganz saftig. Also ein Hoch auf die Melone. Ob man sie nun trägt oder isst. Sie ist ein guter Begleiter und liegt immer gut in der Hand. Weist nicht diese biestige Oberfläche wie die Ananas auf. ;-) Sei mir nicht böse Ananas. Aber von dir kann ich einfach nicht so viel essen, ohne das ich einen Übersäuerungsschock bekomme. 

Fakten rund um die Melone

  • Wassermelone ist die größte in der Melonenfamilie
  • sie kann bis zu 15kg schwer werden
  • besteht aus 92% Wasser
  • rote Farbe durch Pflanzenfarbstoff Lycopin - als antioxidativer Radikalfänger - bremst den Alterunsprozess
  • Kerne gern mit essen - nicht schlucken, zerkauen - Proteine werden freigesetzt
  • je kleiner, desto grüßet ist der Vitamingehalt und Mineralstoffe
  • Handball große Ogenmelone punktet mit Vitamin B und Eisen
  • nach Ernte werden Früchte nicht mehr süßer - allenfalls saftiger und weicher



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– TROMMELWIRBEL BITTE

Es war nicht leicht. Wirklich. Wir haben uns die Haare gerauft, weil alle so tolle Kommentare zu der Frage Was ist die Seele? abgegeben haben. Aber jetzt steht es fest. Das Buch Und dann platzt der Kopf… 



Liebe Steffi, schreibe mir doch bitte eine Email (findest du im Impressum) und lass mir deine Adresse zukommen. Dann kommt das Buch flux zu dir. :-)

– HELDEN DES ALLTAGS | FALLEN LASSEN

Ich grüble gerade hin und her, wie ich diesen Text zum Thema Fehler niederschreiben könnte. Ich fange an und lösche wieder. Beginne erneut, und verwerfe auch diesen Text wieder. Ich suche mir Lieder aus, die mir das Schreiben erleichtern sollen. Die besten Texte kommen mir immer bei bestimmter Musik. 
Doch jetzt will es mit dem Schreiben nicht funktionieren. Vielleicht ist das ja auch wieder passend. Es geht schließlich um Fehler und die Straße des Lebens nicht immer gerade und auf richtigem Wege begehen zu können und zu wollen. Ich bin ehrlich gesagt sehr froh, das mein Lebensweg nicht immer auf der großen, toll planierten Straße statt gefunden hat. Mal bin ich einfach aus Neugier oder auch aus Unwissenheit vom Wege abgekommen. War auf Waldwegen unterwegs. Die mir gezeigt haben, dass da die buntesten Blumen wachsen. Mal bin ich hingefallen, weil es kein begradigter Weg war. Habe mir weh getan und dachte der Schmerz würde nie wieder vergehen nur um nach vergangener Zeit zu merken, dass es so sein musste. Das ich fallen musste. Weil ich jetzt weiss wie es sich anfühlt und für den nächsten Fall nicht gewappnet aber doch irgendwie mit Erfahrungen ausgestattet bin. Fallen tut weh. Aber jeder kennt das tolle Gefühl, wenn man merkt das der Schmerz vorüber zieht.
Das kann dir keiner abnehmen. Keiner kann immer bei dir sein und dich auffangen. Soll er oder sie auch gar nicht. Ich würde nicht sagen, ich bin gern gefallen. Aber ich brauchte die bisherigen diversen Stolperer für mein Leben. Für mich. Für die Person die ich nun mal bin. Fehler statten aus. Statten dich für´s Leben aus!

Also bleibt alle schön under construction!


Und weil das Leben ohne die schönen Dinge nichts wäre, küren wir diese jeden Dienstag am Heldentag. Diesen Dienstag sind es bei mir die Fehler ohne die wir das Leben vielleicht gar nicht wirklich schätzen würden. Die liebe Ninotschka sammelt die Helden auf ihrem tollen Blog Konfettiregen. Also gleich mal rüber geschaut und gestöbert. 


(Foto: danane | design: danane)






– MEER DAVON

Dieses Wochenende, war wieder ein Reisewochende. Es ging an die Westküste. Nach Heide. Meine Schwester feierte ihren Abschluss. Wir fuhren durch Hamburg und erhaschten einen super schönen Sonnenuntergang. Dann ging es weiter nach Heide und wurden dort von winzigen Puppenhäusern begrüßt. Da passen wirklich Menschen rein!? Besuchten St. Peter Ording. Liefen dort am gefühlt breitesten Strand entlang. Planschten uns nass bis auf die Unterwäsche. Aßen leckeren Fisch im Gosh und besuchten Abends die Abschlussfeier meiner Schwester. Das alles bei gefühlten 45 Grad.

Hamburger Abendsonne. Hinter der Hecke, versteckt sich die Alster. 

Winzige Häuser.

Eine Vater Morgana?

5 km. So lang war gefühlt der Weg von den Dünen zum Wasser. 




Schmecken lassen, sollte man es sich im Gosh. 
Kurz bevor es über die lange Seebrücke an den Strand geht. 


Salat mit Scampi´s. Es Traum. Ich habe noch nie so lecker Scampi´s gegessen.


Ahoi ihr Leichtmatrosen.


Wo ging es jetzt gleich nochmal nach Haus?


(Fotos: danane)


– VERTEILT DEN SOMMER


Der Sommer ist da und ich möchte das er überall verteilt wird. So wie Konfetti. Also lasst uns sommerliche Momente, warme Abendstunden, erfrischende Abkühlungen in sommerlicher Hitze, oder hitzeflimmernde Momente in der Stadt, auf Instagram oder Twitter mit dem HASHTAG #SOMMERKONFETTI markieren. Lasst uns gemeinsam schwitzen.



Foto: Pinterest | Design: danane)

– FRANKFURT/M | EINMAL HIN & ZURÜCK

Am Dienstag ging es für einen Tag nach Frankfurt. Ich muss ja gestehen, ich war vor vielen Jahren kurz in der Stadt am Main. Und das auch nur auf dem Messegelände. Und 2006 auf dem Weg zum Flughafen haben wir kurz am Hbf. gehalten um einen Freund abzugeben. Das war´s. Leider war dieser Tag auch nicht vorgesehen zu schlendern und Frankfurt kennen zu lernen. Aber wir haben es wenigstens ins Maxi Eisen in der Münchner Straße geschafft. Lecker sag ich euch und super freundlich. Ich kam mit einem Loch im Bauch und hätte ich danach gefragt, sie hätten mich danach auch gerne raus gerollt. 

Ja, es war nass in Frankfurt.





Meine Antwort auf die Frage wo denn die Toilette sei: Hinter der blauen Tür. 
Das ist wie das rote Telefon von Batman.



Einmal durch die blaue Tür, in den blauen Raum. Da war etwas Feuerrotes. 
Nur leider nicht das Batmantelefon.


Zitronen-Ingwer-Limo. Mhhhhh.




Super leckeres Pastrami-Sandwich. Danach könnte man platzen.
Aber so einen Nachteil nehme ich gern in kauf. 


Die besten Pommes seit langem.


Und Abflug. Unser Flugzeug hatte, durch den Regen in Berlin Verspätung. Mist, unsere Planung ging nicht mehr auf, noch vor dem Spiel zu Hause zu sein. Ich habe die ersten 4 Tore nur durch den Jubel auf den Strassen in Berlin mitbekommen. Ich lief schneller und beim 0:5 war ich dann endlich zu Hause. Das konnte ja keiner ahnen. ;-)

(Fotos: danane)

– HELDEN DES ALLTAGS | DIE LIEBEN ELTERN

Mir spuckt dieser Gedanke schon so lange im Kopf herum. Wie kann man Eltern das zurück geben, was sie einem selbst gegeben haben? Muss man das überhaupt? Oder ist das der Kreislauf der des Lebens? Das gleiche geben wir unseren Kindern. Geben Ihnen u.a. all das mit auf dem Weg, was wir von unseren Eltern gelernt haben.
Aber jetzt fand ich dieses Lied. In dem gab es diesen Text:
Nicht mal die Kinder sind zu was gut. So bald die Eltern ihnen nichts mehr zu geben haben, stecken sie die Alten in ein Heim und lassen sie dort alleine krepieren. … Du liebst deine Mutter solange Sie dir Milch gibt. Und deinen Vater, solange er dir Kohle leiht. Das ist das Gesetz des Lebens. Ein Anruf pro Monat, ein Tränen bei der Beerdigung, und man hat seine Pflicht erfüllt. 

Wie oft rufen wir zu Hause an? Wie oft denken wir an sie? Wie oft beziehen wir sie vielleicht noch in unsere Pläne mit ein?

Ich rufe wirklich nicht oft zu Hause an. Ich denke mir: Es ist doch bekannt, wenn die Kinder sich nicht melden, geht es ihnen gut. Aber haben Sie es nicht verdient das man sich öfter meldet? Haben sie es verdient, dass man mehr und mehr sein eigenes Leben führt und zu Hause ganz selten vorbei schaut? Unsere Eltern haben sich für uns aufgeopfert. Wir haben ihnen dafür die ein oder anderen grauen Haare beschert. Und was ist der Dank? Wir leben unser Leben und vergessen viel zu oft zu sagen das man sie ganz arg lieb hat. Egal was sie für peinliche Dinge tun. Irgendwann merken wir das es so peinlich gar nicht war. Das es doch ganz schön cool war, was sie gemacht haben.

Heute ist Heldentag und ich möchte meinen Eltern sagen das sie meine Helden sind. Das ich es nicht böse meine wenn ich mich mit Händen und Füßen gegen ihre Ratschläge gewährt habe und manchmal noch wehre. Ich wollte einfach selber auf die Nase fallen und wieder aufstehen. Jeder fässt die heiße Herdplatte zum erstmal an, trotz das man gesagt bekommt: Vorsicht, die ist heiß. Ja, ok. Aber ich möchte das selber heraus finden. Möchte wissen wie sich dieser Schmerz anfühlt.
Ich möchte ihnen sagen, dass sie super knorke sind. Das ich sehr schätze mich immer auf sie verlassen zu können. DANKE!

Kleine, große, dünne, dicke, laute, leise, schwere, leichte, kratzige, weiche … Helden werden jeden Dienstag (ach, wie es ist schon Mittwoch) von Ninotschka auf ihrem wundervollen Blog Konfettiregen gesucht. Bitte HIER entlang.