– HELDEN DES ALLTAGS | PIPI LANGSTRUMPF




Die Pipi hat recht. Singt, tanzt, lacht, habt Spass, denkt weniger an eure Sorgen, macht das beste aus jeden einzelnen Tag. Seid dankbar dafür das ihr dieses Leben leben könnt. Ansonsten ändert etwas. Schaut über den Tellerrand, ihr müsst nicht perfekt sein und vor allem: hört auf allen gefallen zu wollen. Das Leben hat Ecken und Kanten. Genießt sie. 
Aber am Ende muss jedem klar sein: verliert niemals den Respekt vor euren Mitmenschen. 

Diese kleine aufgeweckte Göre und ihr Lebensstil, ist mein heutiger Held. Auch ich zeige nicht immer meine Ecken und Kanten. Auch ich will manchmal vielleicht einfach zu sehr gefallen. Was aber kompletter Quatsch ist. Denn die Mensch, die ihr Leben nach Anderen gestalten, sind vielleicht im ersten Moment beliebt aber doch selbst total unglücklich und irgendwann für andere wahnsinnig unspannend. Habt ihr viele Freunde die euch nach dem Mund reden? Gefällt euch das? Na seht ihr. Macht den Mund auf wenn euch etwas stört. Seid auch mal anders. Brecht aus euren Normen und Formen. Ihr werdet sehen wie erleichternd es am Ende des Tages ist. Wie interessant ihr wirkt, wie zufriedener ihr einschlafen werdet. Einfach weil ihr es seid!

Ich wünsche euch einen wundervollen, frechen Tag!



Die liebste Ninotschka sammelt auf ihrem hinreißenden Blog Konfettiregen jeden Dienstag die Helden des Alltags und präsentiert natürlich ihren eigenen alltäglichen Helden.


– AHOI IHR MATROSEN | SPONTANTRIP AN DIE OSTSEE (RERIK)


Ich berichte total erholt und vielleicht noch immer mit ein wenig Sand hier und da von meinem Wochenende an der Ostsee. Wir haben uns ganz spontan entschieden Berlin für ein Wochenende den Rücken zu zu kehren und an die Ostsee zu fahren. Es war himmlisch. Sonne, verbrannte Nasen und Handrücken (Fahrradtour sei dank), eine steife Brise im Haar, lecker Wein, kreischende Möwen, rauschendes Wasser, freundliche Menschen … Es war Erholung pur. 

Wir haben uns das Örtchen Rerik an der Ostsee, für unseren Trip ausgesucht. Felix buchte die Unterkunft, ich unser Auto bei Nachbarschaftsauto (eine wunderbare Erfindung, bei der man sich das Auto einer Privatperson ausleihen kann). Fertig! Samstag früh ging es los. Wir brauchten von Berlin ca. 2,5 Stunden. In zweieinhalb Stunden raus aus der Stadt und rein in die Ostsee. Wie wunderbar. Es waren zwar "nur" zwei Tage. Aber diese brachten Entspannung pur. Wie seltsam schnell eine so entspannte Gegend die Gemüter runter bringt und für Wohlbefinden sorgt. Herrlich. 



Unsere Unterkunft. Lütte Stuv.

Nicht mal 2 Min. Fussweg von unserer Unterkunft entfernt. Das Wasser. 


Das erste was mir in den Kopf kam. David Hasseloff. 



Rerik. Ich könnte euch doch glatt sagen, das ich das Foto aus dem Wasser aus geschossen habe. 
Aber dann schaut mal nicht auf´s nächste und übernächste Foto. ;-)





Schuhe aus war Pflicht!





Dolmen. Großsteingrab in der Jungsteinzeit.(3200-3000 v.Chr.)




Unser Zwischenstop auf dem Weg zum Leuchtturm nach Buk.



hello friends.



Da ist er und wir sind hier. Der Kuh (zweite von rechts) scheint das egal zu sein. ;-)




Klick an. Klick aus.




Blick vom Leuchtturm.




Fahrrad fahren im Flachland - kein Problem. Außer er kommt von vorn. 




Mein lieber Beutel. Immer mit dabei.



– HAPPY FRIDAY | EIVERBIBSCH

Mensch Meier, haben wir nicht gerade erst Geschenke ausgepackt?
Jetzt hüpft auch schon der Mümmelmann an uns vorbei und lässt hier und dort etwas fallen. hahaha, und wir müssen auch noch danach suchen. Aber dank unseres gut ausgeprägten Voyeurismus´s kommen wir nicht umher danach zu suchen. Wir können einfach nicht anders als auf unsere Knie zu gehen und zu stöbern. Macht ja auch Spass. Vor allem wenn jemand hinter einem ruft: "heiß", "kalt".

Wer die guten kleinen Süßigkeiten nicht nur lieblos zu den Blumen legen möchte, sondern möchte das sein liebster Beschenkter einen ganzen Beutel voller köstlichem Naschkram entdeckt. Oder aber ein Geschenk hat, dass die Form eines Eies hat und sich so etwas schwer verpacken lässt (ich spreche aus Erfahrung). Na dann, herzlich willkommen. Denn HIER gibt es die kleinen, feinen Beutel zu bestellen.

Aber jetzt geht es erstmal auf die Zielgeraden ins Wochenende. Ich wünsche euch ein erholsames und frohes Wochenende. Lasst es euch gut gehen. :-)

© danane




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– VERABREDET MIT SABINE MÖBIUS


Komme ich damit durch, wenn ich Sabine mit dem LiLaLaune Bären vergleich? Wahrscheinlich nicht. Aber ein Stimmungsmacher ist sie auf alle Fälle. Wenn ich sie sehe, dann hat sie immer einen kecken Spruch auf den Lippen und lässt ihre Blonde Mähne tanzen. Na, und die Kamera ist eh immer im Anschlag. Keine Frage. Ich freu mich das sie mir Rede und Antwort stand und gleich ein paar ihrer tollen Arbeiten mitgebracht hat. 

Weil ich mir vorstellen kann, dass ihr noch mehr sehen wollt.  
Dann schaut ihr gleich im Anschluss einfach hier vorbei:




Wo hälst du dich am liebsten auf?
Ich bin am liebsten mit Freunden unterwegs, da ist es mir eigentlich ganz egal wo man ist. Ansonsten mag ich meine Arbeitsplätze tatsächlich sehr gerne. Das Austüfteln von Ideen am Schreibtisch, das Fotografieren im Studio oder draußen, Filmentwicklung und Vergrößerungen in der Dunkelkammer und am Ende das Scannen am Rechner. Ist eben immer wieder Abwechslung dabei. Oh, und unterm Sternenhimmel bin ich sehr gerne, ich habe da so eine Leidenschaft entwickelt den Sternenhimmel analog zu fotografieren.

Deine größte Leidenschaft?
Abgesehen von der Fotografie: Reisen. Ich bin unglaublich gerne unterwegs. Dabei muss es noch nicht einmal weit weg sein. Selbst so ein Tagesausflug nach Leipzig oder Berlin oder einfach ein Ausflug ins Grüne macht mich ganz hibbelig. Das fühlt sich dann immer noch so an wie ein Ausflug in den Serengeti Park damals in der Grundschule, das war ja das Größte! Da packe ich gedanklich dann gleich meinen Rucksack, mit der wichtigsten Frage: welche Kamera kommt mit?

Mein Blog ist auch so eine kleine Leidenschaft, irgendwie mein kleines Baby. Ich fotografiere unglaublich gerne die kleinen alltäglichen Dinge und zusammengefasst auf meinem Blog ergibt das für mich ein fotografisches Tagebuch. Ich habe dieses Jahr auch mal angefangen die Bilder in einen Kalenderbuch zu kleben, das dauert zwar immer etwas länger, da ich ja hauptsächlich analog fotografiere und somit die Bilder immer nur rückwirkend einkleben kann, aber ich finde die Idee ganz schön, sein Jahr so visuell festzuhalten.

Etwas was du dir nie vorstellen könntest?
Keine Kamera dabei zu haben. Das klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber ich hatte tatsächlich schon Albträume davon zu verreisen und keine Kamera dabei zu haben. Wie gut, dass es für Notfälle Kompaktkameras gibt!

Gibt es etwas neues in der Mache??
Ich bearbeite derzeit noch eine Modestrecke die ich vor einiger Zeit fotografiert habe, die wird dann auch bald auf meiner Website erscheinen. Ansonsten arbeite ich noch an neuen Visitenkarten und da das neue Semester grade gestartet hat, mache ich mir natürlich auch Gedanken über meine neuen Projekte und mögliche Themen für meine Masterarbeit.

3 Worte die zu dir passen?
Ich bin eigentlich ziemlich ausgeglichen, euphorisch (wenn ich neue Ideen habe, dann möchte ich sie am liebsten sofort umsetzen bevor mir die Motivation flöten geht) und ich bin optimistisch. Ich glaube den Satz „ach, das wird schon irgendwie“ haben schon so einige von mir gehört :)

Sage in 3 Worten wie du die Welt siehst?
Wir brauchen Empathie.

Beschreibe einen typischen Tagesablauf?
Puh, den gibt es momentan eigentlich nicht.
Es gibt eben so Tage wie beispielsweise am Semesterende, wo ich morgens früh aufstehe und den gesamten Tag im Labor verbringe und Fotos vergrößere, Cyanotypien mache oder im Studio fotografiere und am Abend dann nur noch total erschöpft ins Bett falle. Und dann gibt es so super faule Tage wie in den Semesterferien, die ich nur mit kochen, lesen und Play Station spielen verbringe.
Aber meistens liegt so ein „typischer“ Tag dazwischen und beinhaltet so einfache Dinge wie: eine Stunde länger schlafen als der Wecker es wollte, frühstücken, E-Mails prüfen und schreiben, an Projekten arbeiten, Kochen, Freunde treffen, zum Sport gehen, Serie schauen, lesen und die Wohnung in Schuss halt. Ziemlich normal eben.

Was würdest du gern einmal wagen? Hast es aber bis jetzt noch nicht getan.
Surfen lernen steht noch ganz groß auf meiner Liste, aber da bin ich sehr zuversichtlich, dass das in den kommenden Jahren klappen wird.

1 Satz für die Welt da draußen?
Seid ehrlich! Zu anderen und vor allem zu euch selbst. Und wie mir grade so schön ins Ohr gesungen wird „It's not the years in your life, it's the life in your years „. Auch schön.

Wie pusht du dich kreativ zu sein?
Bücher und Webseiten zu durchforsten hilft bei mir sehr gut. Wenn ich dann auf tolle Dinge stoße, dann kribbelt es mir auch immer gleich in den Fingern etwas tolles neues zu schaffen und neues auszuprobieren. Musik pusht mich ebenfalls, nicht nur um kreativ zu sein, auch generell bei allem.



















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Leben, lieben, arbeiten. Ihr Workspace.


Sabine in ihrem Element. 



Vielen lieben Dank Sabine. Für Rede und Antwort. 
Ich selbst scroll jetzt auch noch einmal nach oben. Kann ich doch irgendwie nicht genug von deinen Fotografien bekommen.

Alle Bild die ihr in diesem Post seht, sind von Sabine Möbius. 
Die Bildrechte liegen alle bei Sabine Möbius.